Persönliche Website von Hans Fehr

Hans Fehr, Salomon Landolt-Weg 34, 8193 Eglisau



Hans Fehr | Nationalrat von 1995-2015

"Die Katze lässt das Mausen nicht!"

Von 1995-2015 habe ich als Nationalrat sowie als Mitglied der Staatspolitischen sowie der Sicherheitspolitischen Kommission mit Leidenschaft und 100 prozentigem Einsatz für das Wohl der Schweiz gekämpft.

Ich arbeite an verschiedenen Projekten, schreibe Artikel und Stellungnahmen, halte Vorträge, mache politische Schulungen (zum Beispiel für Kantonsratskandidaten), bin auf Veranstal-tungs-Podien und nehme Stellung zu Aktualitäten in den Medien. Zudem habe ich mehr Zeit für Familie/Enkel, Reben (der "Meilenstein"-Wein von meinen Reben in Berg am Irchel ist sehr gut) sowie für Waldarbeiten, Sport, Lesen, Reisen u.a.m. Kontaktieren Sie mich.

Getreu dem Motto "Die Katze lässt das Mausen nicht" äussere ich mich zum aktuellen Geschehen in der Politik und bleibe auch ausserparlamentarisch politisch aktiv.

Herzlich Ihr Hans Fehr





Meine Beiträge 2016-2017




Rot-grüne Unsicherheitspolitiker - Faktenresistenz und Inkompetenz Es gibt Dinge, die unerträglich sind. Zum Beispiel die verbreitete Faktenresistenz und Inkompetenz vieler rot-grüner Sicherheitspolitiker. weiter


Fontanes "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland" - Die Substanz muss bleiben! "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland", das wohl bekannteste Gedicht Theodor Fontanes (1819-1898), erzählt die wahre Geschichte eines warmherzigen und kinderliebenden Schlossherrn. Die eigentliche Botschaft ist jedoch viel tiefgründiger und kann auch politisch gedeutet werden. weiter


Rainer Maria Rilkes "Herbsttag" - Unbegrenztes Gottvertrauen Der "Herbsttag" von Rainer Maria Rilke ist meines Erachtens das schönste Gedicht deutscher Sprache. Sowohl sprachlich als auch inhaltlich meisterhaft, sendet es uns... weiter


Landeshymne ohne Gott? Vor fünf Jahren hat die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG) einen Künstlerwettbewerb zu Schaffung eines "zeitgemässeren" Nationalgesangs lanciert, um den "zu gottesfürchtigen" und "zu sperrigen" Schweizerpsalm abzulösen und eine "Wertedebatte" anzustossen. Resultat: Trotz massiver Unterstützung von "Prominenten" mager bis blamabel. Gott sei Dank! weiter


Nulltoleranz für Intolerante Mit sturer Regelmässigkeit versuchen Pseudohistoriker, Islam- und lslamisten-Versteher, naive Gutmenschen und Schönredner uns weiszumachen, das Christentum und insbesondere das Alte Testament strotze vor Gewalt und stehe dem Koran diesbezüglich in nichts nach. weiter


Ein Bundesrat des Volkes? Am Freitag, dem 1. September, bestimmt die FDP, deren Anspruch aufgrund der Konkordanz unbestritten ist, ihre Kandidaten für die Nachfolge von Didier Burkhalter. Am 20. September wählt die Vereinigte Bundesversammlung das neue Bundesratsmitglied. weiter


Eine Gegenposition um jeden Preis? Es gibt Journalisten, Politiker und andere Geister, die zu jeder "landläufigen" Meinung um jeden Preis eine Gegenposition einnehmen wollen, auch wenn diese absurd ist. Dazu gehören zum Beispiel die Erdogan-, die Putin- und die Göring-Versteher. Urteilen Sie selbst. weiter


Berufsmässig Trauernder statt Bundesrat? Aussenminister Didier Burkhalter redet sein Lieblingskind - den unseligen Rahmenvertrag mit der EU - unentwegt schön und verbreitet "Hoffnung": Man sei kurz vor dem Ziel, man rede wieder miteinander, in Brüssel zeichne sich ein Durchbruch ab, von fremden Richtern könne keine Rede sein, es gehe nur noch um Detailfragen und dergleichen mehr.weiter


"Die Lorelei" ist beängstigend aktuell "Ich weiss nicht, was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin; ein Märchen aus alten Zeiten, das kommt mir nicht aus dem Sinn." Schon dieser tiefgründig-melancholische Eingangsvers und die herrliche Sprachmelodie von Heinrich Heines "Lorelei" ziehen uns in ihren Bann. Die sagenhafte schöne Jungfrau auf dem Felsen hoch über dem Rhein hat Generationen fasziniert. weiter


Strapazierte Neutralität Die Schweizerische Neutralität ist als Sicherheits- und Friedensinstrument von grösster Bedeutung für unser Land. Dennoch wollte die sogenannte Elite unsere immerwährende, bewaffnete und integrale (umfassende) Neutralität In der Friedenseuphorie der frühen 90er Jahre "sanft einschlafen" lassen oder "auf den Kerngehalt beschränken". weiter


Asylverschärfung gegenüber Eritreern? Mitnichten! Wir haben im Grunde genommen keine Flüchtlingskrise sondern eine Führungskrise. Es fehlt der politische Wille und die Führungsstärke der Verantwortlichen, das Asylrecht im Sinn der Genfer Konvention durchzusetzen, wonach nur als Flüchtling gilt, wer "persönlich an Leib und Leben bedroht" ist. weiter


"Der Panther" von Rainer Maria Rilke: Auch ein Appell an die Konsumgesellschaft Gedichte "verdichten", wie es der Name sagt, einen Tatbestand, eine Botschaft auf das Wesentliche, und dies in meisterhafter Sprache. "Der Panther" von Rainer Maria Rilke ist meines Erachtens genial - und hochaktuell. weiter


Eritrea-Flüchtlingspolitik endlich korrigieren Wir haben in der Schweiz (wie auch in der EU) im Grunde genommen keine Flüchtlingskrise sondern eine Führungskrise. Als Folge davon schaffen wir falsche Anreize, was insbesondere die Asylgesuche aus Eritrea in die Höhe treibt. weiter


Berlin hat Stil - und Respekt für die Schweiz November 2016. Am Spree-Ufer in der Nähe des Hauptbahnhofs Berlin hat sich ein Bettler postiert. Ich gebe ihm zwei Euro und sage wegen des gerade einsetzenden Regens: "Nicht gerade angenehm bei diesem Wetter." "Ja, ich mach auch gleich Feierabend", erwidert er. Auch ein Bettler hat hier Stil. weiter


Swisscoy: 50 Millionen Franken wofür? Die seit 1999 eingesetzte Swiss Company (Swisscoy) in Kosovo mit derzeit 235 Armeeangehörigen soll gemäss Bundesratsbeschluss beibehalten werden - mit einer Reduktion des Bestandes auf 190 bis Ende 2019 und auf 165 bis Ende 2020. Diese Verlängerung ist meines Erachtens ein Fehlentscheid; der Bestand sollte vom Parlament möglichst bald auf Null reduziert werden. weiter


"Hausbesetzungen werden innert 24 Stunden geräumt" "Wir sind gewillt, die Regeln durchzusetzen. Die Lärmsituation im besetzten Koch-Areal hat sich verbessert. Unsere Duldungspolitik hat sich bewährt." So und ähnlich lauteten die Schlagzeilen in den Zeitungen, nachdem der Stadtzürcher Finanzvorstand Daniel Leupi vor den Medien den angeblichen "Befreiungsschlag" verkündet hatte. weiter


Der Zivildienst ist zu attraktiv Zum 20-jährigen Bestehen des Zivildienstes sind kürzlich viele wohlwollende Medienberichte erschienen. Allein schon Schlagzeilen wie "Der Zivildienst ist beliebter denn je" oder "Der Zivildienst beschäftigt so viele Dienstleistende wie noch nie" zeigen, dass hier ein falscher Weg beschritten und immer weiter ausgebaut wird. weiter


iPhone-Eltern im Stress Neben sogenannt "strategischen" Überlegungen und vermeintlich grossen politischen Würfen für eine bessere Welt sollten meines Erachtens auch die kleineren, alltäglichen Dinge nicht vergessen werden. Auch sie können wichtig und erst noch mit wenig Aufwand realisierbar sein. Ein Beispiel. weiter


Totengräber der direkten Demokratie zur Verantwortung ziehen "Was heute im Bundeshaus bezüglich Nicht-Umsetzung des Volksentscheids gegen die Massenzuwanderung im Bundeshaus abläuft, ist ein Skandal - so wird unsere direkte Demokratie abgeschafft", warnte alt Nationalrat Hans Fehr, der bei den Aktiven Senioren der SVP Kanton Schaffhausen referierte. weiter


Von Israel lernen? Das "Tal der Tränen" im nördlichen Golan macht unserer privaten Reisegruppe beim einwöchigen Augenschein in Israel einen gewaltigen Eindruck. weiter


Kleinmeister am Werk In der Literatur werden jene als "Kleinmeister" bezeichnet, die nicht zu einer Gesamtschau der Dinge fähig sind. Sie können zwar "eindimensional" Ereignisse aneinanderreihen und zum Beispiel ihre Lebensgeschichte erzählen. Für eine (gesellschaftliche, politische, kulturelle, wirtschaftliche) Gesamtschau "reicht es" jedoch nicht. weiter


Jede Zeit braucht ihre Stauffenbergs Wolfsschanze, Rastenburg/Ketrzyn, Ostpreussen: Die Besichtigung der berühmt-berüchtigten "Wolfsschanze", des Führerhauptquar-tiers, in dem Hitler von 1941-44 rund 800 Tage weilte, macht unserer kleinen Besuchergruppe grossen Eindruck. Die Sprengung der riesigen Bunkeranlage und Befehlszentrale am 24. Januar 1945, als die heranrückende Rote Armee schon bedrohlich nahe war, gelang wegen der bis 10 Meter dicken Bunkerdecken und der 6-8 Meter dicken Seitenwände aus Stahlbeton nicht vollständig, sodass noch einiges zu sehen ist. weiter


Der Bundesrat, Rudenz und die Lorelei Brexit hin oder her: Eine Mehrheit des Bundesrates, angeführt von Aussenminister Didier Burkhalter, will in die EU. Nicht direkt und offen, denn das wäre aussichtlos, weil auch nach der neuesten Umfrage der ETH nur noch eine bescheidene Minderheit der Schweizerinnen und Schweizer dieses Ziel mehr oder weniger unterstützt. Man will den Beitritt "schleichend" erreichen über einen sogenannten Rahmenvertrag, der uns institutionell in die EU-Strukturen einbindet. weiter


Einkaufstourismus - zu welchem Preis? "An der Basler Freiestrasse schliessen immer mehr Läden, Geschäfte und Boutiquen", klagte kürzlich ein Bekannter. "Zeitgeist, Frankenstärke, Euroschwäche", lautet seine Erklärung. Man könne kaum etwas dagegen tun. Ich weiss, dass dieser Bekannte, obwohl gut betucht, fast alles jenseits der Grenze kauft, weil es doch "so viel billiger" sei und er das Einkaufserlebnis geniesse. weiter


Das Schweigen des Papstes Am 8./9. Mai 1945, vor 71 Jahren, ging mit der bedingungslosen Kapitulation Hitlerdeutschlands der Zweite Weltkrieg in Europa zu Ende. Eine Schreckenszeit, die mit dem grössten Massenmord der Geschichte an sechs Millionen Juden unauslöschlich verbunden bleibt. Hätte Papst Pius XII (im Amt von 1939-1958) kraft seiner Autorität mehr zum Schutz und zur Rettung der Juden tun können? Oder härter formuliert: Warum hat er nicht mehr für die Juden getan? weiter


Zur "Neustrukturierung des Asylbereichs" - Noch mehr Illegale, noch höhere Kosten? . Die "Neustrukturierung des Asylbereichs", über die wir am 5. Juni abstimmen, würde die Schweiz für illegale Zuwanderer noch attraktiver machen. weiter


Asyl-Testbetrieb wird schöngeredet Ich habe das Testzentrum Zürich seinerzeit besichtigt und bin mit etlichen Kollegen schon damals zum Schluss gekommen, dass dieses Zentrum überflüssig ist und keine neuen Erkenntnisse bringt. weiter


5 Milliarden ist das Minimum Dass der Bundesrat der Armee für die nächsten Jahre nur 4,7 statt 5 Milliarden Franken jährlich zugestehen will - oder 18,8 statt 20 Milliarden für den Zeitraum 2017 bis 2020 - ist nicht akzeptabel. Bereits zweimal hat das Parlament die 5 Milliarden beschlossen, das letzte Mal aufgrund einer Motion, die ich 2012 eingereicht habe. weiter


Verirrte Gegner der Durchsetzungsinitiative Was uns die Gegner der Durchsetzungsinitiative namentlich in den letzten Wochen "servieren", geht auf keine Kuhhaut. weiter


Die "Vertreibung aus dem Paradies" hat Wirkung Die Schein-Argumente der Gegner der Durchsetzungsinitiative steigern sich vom Märchenhaften ins Absurde. Die einen sprechen von einer "Mogelpackung", von "Unverhältnismässigkeit" und "Bagatellfällen", was schlicht nicht stimmt. Tatsache ist, weiter


Durchsetzungsinitiative: Schluss mit falschen Behauptungen! Im Vorfeld der Abstimmung zur Durchsetzungsinitiative am 28. Februar 2016 werden allerlei Unwahrheiten verbreitet - so beispielsweise, die Initiative sei unverhältnismässig, verfassungswidrig und gefährde die bilateralen Verträge. weiter


Sinn und Zweck dieser Website

Diese Website dient Ihnen dazu, Ihnen meine politische Haltung sowie meine Arbeit in Politik und Gesellschaft vorzustellen. Sie sollen einen Eindruck davon erhalten, wofür ich mich einsetze und was Sie von mir als Bürgerinnen und Bürger erwarten dürfen.

So - nun viel Spass beim Erkunden.
Ihr Hans Fehr