Persönliche Website von Hans Fehr

Hans Fehr, Salomon Landolt-Weg 34, 8193 Eglisau



Hans Fehr | Nationalrat von 1995-2015

"Die Katze lässt das Mausen nicht!"

Von 1995-2015 habe ich als Nationalrat sowie als Mitglied der Staatspolitischen sowie der Sicherheitspolitischen Kommission mit Leidenschaft und 100 prozentigem Einsatz für das Wohl der Schweiz gekämpft.

Ich arbeite an verschiedenen Projekten, schreibe Artikel und Stellungnahmen, halte Vorträge, mache politische Schulungen (zum Beispiel für Kantonsratskandidaten), bin auf Veranstal-tungs-Podien und nehme Stellung zu Aktualitäten in den Medien. Zudem habe ich mehr Zeit für Familie/Enkel, Reben (der "Meilenstein"-Wein von meinen Reben in Berg am Irchel ist sehr gut) sowie für Waldarbeiten, Sport, Lesen, Reisen u.a.m. Kontaktieren Sie mich.

Getreu dem Motto "Die Katze lässt das Mausen nicht" äussere ich mich zum aktuellen Geschehen in der Politik und bleibe auch ausserparlamentarisch politisch aktiv.

Herzlich Ihr Hans Fehr





Meine Vorstösse und
Beiträge 2015-2017




Landeshymne ohne Gott? Vor fünf Jahren hat die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG) einen Künstlerwettbewerb zu Schaffung eines "zeitgemässeren" Nationalgesangs lanciert, um den "zu gottesfürchtigen" und "zu sperrigen" Schweizerpsalm abzulösen und eine "Wertedebatte" anzustossen. Resultat: Trotz massiver Unterstützung von "Prominenten" mager bis blamabel. Gott sei Dank! weiter


Nulltoleranz für Intolerante Mit sturer Regelmässigkeit versuchen Pseudohistoriker, Islam- und lslamisten-Versteher, naive Gutmenschen und Schönredner uns weiszumachen, das Christentum und insbesondere das Alte Testament strotze vor Gewalt und stehe dem Koran diesbezüglich in nichts nach. weiter


Ein Bundesrat des Volkes? Am Freitag, dem 1. September, bestimmt die FDP, deren Anspruch aufgrund der Konkordanz unbestritten ist, ihre Kandidaten für die Nachfolge von Didier Burkhalter. Am 20. September wählt die Vereinigte Bundesversammlung das neue Bundesratsmitglied. weiter


Eine Gegenposition um jeden Preis? Es gibt Journalisten, Politiker und andere Geister, die zu jeder "landläufigen" Meinung um jeden Preis eine Gegenposition einnehmen wollen, auch wenn diese absurd ist. Dazu gehören zum Beispiel die Erdogan-, die Putin- und die Göring-Versteher. Urteilen Sie selbst. weiter


Berufsmässig Trauernder statt Bundesrat? Aussenminister Didier Burkhalter redet sein Lieblingskind - den unseligen Rahmenvertrag mit der EU - unentwegt schön und verbreitet "Hoffnung": Man sei kurz vor dem Ziel, man rede wieder miteinander, in Brüssel zeichne sich ein Durchbruch ab, von fremden Richtern könne keine Rede sein, es gehe nur noch um Detailfragen und dergleichen mehr.weiter


"Die Lorelei" ist beängstigend aktuell "Ich weiss nicht, was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin; ein Märchen aus alten Zeiten, das kommt mir nicht aus dem Sinn." Schon dieser tiefgründig-melancholische Eingangsvers und die herrliche Sprachmelodie von Heinrich Heines "Lorelei" ziehen uns in ihren Bann. Die sagenhafte schöne Jungfrau auf dem Felsen hoch über dem Rhein hat Generationen fasziniert. weiter


Strapazierte Neutralität Die Schweizerische Neutralität ist als Sicherheits- und Friedensinstrument von grösster Bedeutung für unser Land. Dennoch wollte die sogenannte Elite unsere immerwährende, bewaffnete und integrale (umfassende) Neutralität In der Friedenseuphorie der frühen 90er Jahre "sanft einschlafen" lassen oder "auf den Kerngehalt beschränken". weiter


Asylverschärfung gegenüber Eritreern? Mitnichten! Wir haben im Grunde genommen keine Flüchtlingskrise sondern eine Führungskrise. Es fehlt der politische Wille und die Führungsstärke der Verantwortlichen, das Asylrecht im Sinn der Genfer Konvention durchzusetzen, wonach nur als Flüchtling gilt, wer "persönlich an Leib und Leben bedroht" ist. weiter


"Der Panther" von Rainer Maria Rilke: Auch ein Appell an die Konsumgesellschaft Gedichte "verdichten", wie es der Name sagt, einen Tatbestand, eine Botschaft auf das Wesentliche, und dies in meisterhafter Sprache. "Der Panther" von Rainer Maria Rilke ist meines Erachtens genial - und hochaktuell. weiter


Eritrea-Flüchtlingspolitik endlich korrigieren Wir haben in der Schweiz (wie auch in der EU) im Grunde genommen keine Flüchtlingskrise sondern eine Führungskrise. Als Folge davon schaffen wir falsche Anreize, was insbesondere die Asylgesuche aus Eritrea in die Höhe treibt. weiter


Berlin hat Stil - und Respekt für die Schweiz November 2016. Am Spree-Ufer in der Nähe des Hauptbahnhofs Berlin hat sich ein Bettler postiert. Ich gebe ihm zwei Euro und sage wegen des gerade einsetzenden Regens: "Nicht gerade angenehm bei diesem Wetter." "Ja, ich mach auch gleich Feierabend", erwidert er. Auch ein Bettler hat hier Stil. weiter


Swisscoy: 50 Millionen Franken wofür? Die seit 1999 eingesetzte Swiss Company (Swisscoy) in Kosovo mit derzeit 235 Armeeangehörigen soll gemäss Bundesratsbeschluss beibehalten werden - mit einer Reduktion des Bestandes auf 190 bis Ende 2019 und auf 165 bis Ende 2020. Diese Verlängerung ist meines Erachtens ein Fehlentscheid; der Bestand sollte vom Parlament möglichst bald auf Null reduziert werden. weiter


"Hausbesetzungen werden innert 24 Stunden geräumt" "Wir sind gewillt, die Regeln durchzusetzen. Die Lärmsituation im besetzten Koch-Areal hat sich verbessert. Unsere Duldungspolitik hat sich bewährt." So und ähnlich lauteten die Schlagzeilen in den Zeitungen, nachdem der Stadtzürcher Finanzvorstand Daniel Leupi vor den Medien den angeblichen "Befreiungsschlag" verkündet hatte. weiter


Der Zivildienst ist zu attraktiv Zum 20-jährigen Bestehen des Zivildienstes sind kürzlich viele wohlwollende Medienberichte erschienen. Allein schon Schlagzeilen wie "Der Zivildienst ist beliebter denn je" oder "Der Zivildienst beschäftigt so viele Dienstleistende wie noch nie" zeigen, dass hier ein falscher Weg beschritten und immer weiter ausgebaut wird. weiter


iPhone-Eltern im Stress Neben sogenannt "strategischen" Überlegungen und vermeintlich grossen politischen Würfen für eine bessere Welt sollten meines Erachtens auch die kleineren, alltäglichen Dinge nicht vergessen werden. Auch sie können wichtig und erst noch mit wenig Aufwand realisierbar sein. Ein Beispiel. weiter


Totengräber der direkten Demokratie zur Verantwortung ziehen "Was heute im Bundeshaus bezüglich Nicht-Umsetzung des Volksentscheids gegen die Massenzuwanderung im Bundeshaus abläuft, ist ein Skandal - so wird unsere direkte Demokratie abgeschafft", warnte alt Nationalrat Hans Fehr, der bei den Aktiven Senioren der SVP Kanton Schaffhausen referierte. weiter


Von Israel lernen? Das "Tal der Tränen" im nördlichen Golan macht unserer privaten Reisegruppe beim einwöchigen Augenschein in Israel einen gewaltigen Eindruck. weiter


Kleinmeister am Werk In der Literatur werden jene als "Kleinmeister" bezeichnet, die nicht zu einer Gesamtschau der Dinge fähig sind. Sie können zwar "eindimensional" Ereignisse aneinanderreihen und zum Beispiel ihre Lebensgeschichte erzählen. Für eine (gesellschaftliche, politische, kulturelle, wirtschaftliche) Gesamtschau "reicht es" jedoch nicht. weiter


Jede Zeit braucht ihre Stauffenbergs Wolfsschanze, Rastenburg/Ketrzyn, Ostpreussen: Die Besichtigung der berühmt-berüchtigten "Wolfsschanze", des Führerhauptquar-tiers, in dem Hitler von 1941-44 rund 800 Tage weilte, macht unserer kleinen Besuchergruppe grossen Eindruck. Die Sprengung der riesigen Bunkeranlage und Befehlszentrale am 24. Januar 1945, als die heranrückende Rote Armee schon bedrohlich nahe war, gelang wegen der bis 10 Meter dicken Bunkerdecken und der 6-8 Meter dicken Seitenwände aus Stahlbeton nicht vollständig, sodass noch einiges zu sehen ist. weiter


Der Bundesrat, Rudenz und die Lorelei Brexit hin oder her: Eine Mehrheit des Bundesrates, angeführt von Aussenminister Didier Burkhalter, will in die EU. Nicht direkt und offen, denn das wäre aussichtlos, weil auch nach der neuesten Umfrage der ETH nur noch eine bescheidene Minderheit der Schweizerinnen und Schweizer dieses Ziel mehr oder weniger unterstützt. Man will den Beitritt "schleichend" erreichen über einen sogenannten Rahmenvertrag, der uns institutionell in die EU-Strukturen einbindet. weiter


Einkaufstourismus - zu welchem Preis? "An der Basler Freiestrasse schliessen immer mehr Läden, Geschäfte und Boutiquen", klagte kürzlich ein Bekannter. "Zeitgeist, Frankenstärke, Euroschwäche", lautet seine Erklärung. Man könne kaum etwas dagegen tun. Ich weiss, dass dieser Bekannte, obwohl gut betucht, fast alles jenseits der Grenze kauft, weil es doch "so viel billiger" sei und er das Einkaufserlebnis geniesse. weiter


Das Schweigen des Papstes Am 8./9. Mai 1945, vor 71 Jahren, ging mit der bedingungslosen Kapitulation Hitlerdeutschlands der Zweite Weltkrieg in Europa zu Ende. Eine Schreckenszeit, die mit dem grössten Massenmord der Geschichte an sechs Millionen Juden unauslöschlich verbunden bleibt. Hätte Papst Pius XII (im Amt von 1939-1958) kraft seiner Autorität mehr zum Schutz und zur Rettung der Juden tun können? Oder härter formuliert: Warum hat er nicht mehr für die Juden getan? weiter


Zur "Neustrukturierung des Asylbereichs" - Noch mehr Illegale, noch höhere Kosten? . Die "Neustrukturierung des Asylbereichs", über die wir am 5. Juni abstimmen, würde die Schweiz für illegale Zuwanderer noch attraktiver machen. weiter


Asyl-Testbetrieb wird schöngeredet Ich habe das Testzentrum Zürich seinerzeit besichtigt und bin mit etlichen Kollegen schon damals zum Schluss gekommen, dass dieses Zentrum überflüssig ist und keine neuen Erkenntnisse bringt. weiter


5 Milliarden ist das Minimum Dass der Bundesrat der Armee für die nächsten Jahre nur 4,7 statt 5 Milliarden Franken jährlich zugestehen will - oder 18,8 statt 20 Milliarden für den Zeitraum 2017 bis 2020 - ist nicht akzeptabel. Bereits zweimal hat das Parlament die 5 Milliarden beschlossen, das letzte Mal aufgrund einer Motion, die ich 2012 eingereicht habe. weiter


Verirrte Gegner der Durchsetzungsinitiative Was uns die Gegner der Durchsetzungsinitiative namentlich in den letzten Wochen "servieren", geht auf keine Kuhhaut. weiter


Die "Vertreibung aus dem Paradies" hat Wirkung Die Schein-Argumente der Gegner der Durchsetzungsinitiative steigern sich vom Märchenhaften ins Absurde. Die einen sprechen von einer "Mogelpackung", von "Unverhältnismässigkeit" und "Bagatellfällen", was schlicht nicht stimmt. Tatsache ist, weiter


Durchsetzungsinitiative: Schluss mit falschen Behauptungen! Im Vorfeld der Abstimmung zur Durchsetzungsinitiative am 28. Februar 2016 werden allerlei Unwahrheiten verbreitet - so beispielsweise, die Initiative sei unverhältnismässig, verfassungswidrig und gefährde die bilateralen Verträge. weiter


Ist der Ständerat von allen guten Geistern verlassen? 40 von 46 Ständeräten wollen die Durchsetzungsinitiative zur Ausschaffung krimineller Ausländer mit abenteuerlicher "Begründung" bodigen. weiter


"Das Sagen hat die zivile Gewalt" Einige Kommentatoren haben nach der Bundesrats-Wahl von Guy Parmelin verlauten lassen, dieser habe in der Armee als Korporal "nur den niedrigsten Unteroffiziersgrad" bekleidet. Und nun müsse er als neuer Chef des VBS fortan Korpskommandanten, Divisionäre und Brigadiers führen. weiter


Mit dem Reduit-Kitsch aufräumen? Caspar Hirschi, Geschichtsprofessor in St. Gallen, fühlt sich in einem gross aufgemachten Interview in verschiedenen Medien (u.a. in den Zürcher Landzeitungen) befugt, aufzuräumen mit den "versteinerten Geschichtsmythen" der SVP und dem "Sonderfall Schweiz". - Meine Replik dazu. weiter


200 zusätzliche Grenzwächter nötig Endlich fordert auch Bundesrätin Widmer-Schlumpf als Chefin des zuständigen Finanzdepartementes eine deutliche Verstärkung des Grenzwachtkorps. Sie nannte kürzlich die Zahl von 200 zusätzlichen Stellen. Leider kommt diese Forderung zu spät. weiter


Die Durchsetzungsinitiative ist verhältnismässig Die Durchsetzungsinitiative, über die am kommenden 28. Februar abgestimmt wird, verlangt bekanntlich, dass kriminelle Ausländer unser Land verlassen müssen. Diese ist verhältnismässig und "berechenbar". Potenzielle Straftäter wissen, welchen "Preis" sie zu zahlen haben. Wer mehr Sicherheit will, stimmt der Initiative zu. weiter


Die Schweiz muss ihre Grenze sichern 2002, also vor dem Schengen/Dublin-Abkommen, hat das Grenzwachtkorps an unserer Grenze 110'127 Personen zurückgewiesen, 32'290 Personen wurden der Polizei übergeben und 7405 wurden bei der illegalen Einreise aufgegriffen. Im Zeitalter des "grenzenlosen Europa" müssen die Länder wieder ihre nationalen Grenzen sichern und selbst für Ordnung sorgen. weiter


Hans Fehr: Dank und Appell an neue Leutnants
rh. Nationalrat Hans Fehr hat im Casino Montreux kürzlich 78 neuen Infanterie-Leutnants, darunter drei Frauen - im Beisein von mehreren hundert Angehörigen - für ihren überdurchschnitt-lichen Einsatz für unsere Sicherheit gedankt.
Zur Medienmitteilung


Bild: Nationalrat Hans Fehr dankt im Casino Montreux den 78 neuen Infanterie-Leutnants für ihren Einsatz.


Meine Ansprache zur Beförderungsfeier der Infanterie-Offiziersschule 2015 im Casino Montreux Ich freue mich riesig, dass ich Ihnen - 78 jungen Leutnants - den Dank und die Anerkennung der Politik und den Dank des Vaterlandes überbringen darf. Die heutige Beförderungsfeier ist einer der wichtigsten Tage Ihres Lebens. weiter





Machen Katzen Politik? Ohne Katzen wäre das Leben ärmer. Darum bin ich ein bekennender Katzenfreund oder gar ein Katzennarr. Mich faszinieren ihr geheimnisvolles Wesen, ihre unergründlichen Augen, ihre Anhänglichkeit, aber auch ihre Unabhängigkeit und Eigensinnigkeit. weiter





Die Wirtschafts- und Verkehrspolitik der Schweiz in der Legislatur 2015-2020

Cover: Nationalrat Hans Fehr zur  Wirtschafts- und Verkehrspolitik der Schweiz in der Legislatur 2015-2020





Für eine menschlich vernünftige Flüchtlingspolitik

Cover: Flüchtlingspolitik der Schweiz - mit Herz und Verstand!





Mein Interview zur schweizerischen Flüchtlingspolitik

Cover: Mein Interview mit wahlen.ch zum Thema 'Flüchtlingspolitik der Schweiz'





"Neustrukturierung des Asylbereichs": ein Irrweg Das Schweizer Asylwesen läuft aus dem Ruder - mit massiv steigenden Gesuchszahlen, explodierenden Kosten, zunehmender Kriminalität und enormen Problemen zulasten der Gemeinden. weiter


"An der Medienkonferenz der SVP Schweiz zur Asylpolitik 2015 wird mit rund 30'000 Asyl-Gesuchen gerechnet; an erster Stelle stehen mit grossem Abstand die Eritreer: letztes haben sie rund 7000 Gesuche gestellt (in Österreich 105!), im ersten Halbjahr 2015 stellten weitere 3800 Eritreer ein Gesuch, mehr als die Hälfte davon im Juni! Sie bleiben praktisch alle hier. weiter


Augenschein an der Maginotlinie (Werk Hackenberg) Die Maginotlinie, war ein gewaltiger Festungsgürtel zur Sicherung der französischen Nordost- und Südostgrenze. Sie erstreckte sich über rund 1000 Kilometer von Flandern bis in die Region Belfort und weiter längs der Südalpen. Wesentliche Teile können heute noch besichtigt werden. weiter


Rütlirapport damals - und heute? In Zeiten höchster Gefahr, am 25. Juli 1940, also vor genau 75 Jahren, hat General Henri Guisan alle Kommandanten ab Stufe Bataillon aufs Rütli zum Rapport befohlen. Gott sei Dank befinden wir uns heute in einer andern Situation. Aber auch heute und morgen brauchen wir eine moderne, starke Milizarmee, die unser Land schützen und verteidigen kann. weiter


Frau Sommarugas Arbeitsverweigerung Ich habe im Nationalrat kürzlich eine Motion mit der Forderung "Kein Asyl für Migranten aus Eritrea" eingereicht. Warum das? Am 9. Juni 2013 hat das Schweizer Volk mit grossem Mehr beschlossen: "Dienstverweigerung ist kein Asylgrund." weiter


Kein Asyl für Migranten aus Eritrea - Motion von Nationalrat Hans Fehr, SVP/ZH, eingereicht am 16.6.2015 Der Bundesrat wird beauftragt, das Staatssekretariat für Migration dahingehend anzuweisen, dass Asylgesuche von Personen aus Eritrea grundsätzlich abgelehnt werden. weiter


Asyl für Verfolgte statt für Scheinasylanten - Motion von Nationalrat Hans Fehr, SVP/ZH (69 Mitunterzeichner), eingereicht am 11.6.2015 Der Bundesrat wird beauftragt, rasch ein Asylkonzept vorzulegen mit dem Ziel, echten, an Leib und Leben bedrohten Flüchtlingen Schutz zu gewähren - und unser Land für Scheinasylanten unattraktiv zu machen. weiter


Nein zu NATO-Einsatzübungen - Ja zur Neutralität Ich erachte die Beteiligung der Schweizer Luftwaffe an der sogenannten "Artic Challenge Exercise 2015" - also die Teilnahme an einem fremden Kriegsszenario - als neutralitätsgefährdend, riskant und darum falsch. weiter


Dringliche Anfrage zum Beschaffungswesen des Bundes Für die nationalrätliche Fragestunde vom 16.3.2015 habe ich unter dem Titel "Engstirniges Beschaffungswesen" eine Kernfrage gestellt. Die Antwort des Bundesrates (15.5193) vom 16.3.2015 befriedigt nicht. Deshalb bitte ich den Bundesrat um die präzise Beantwortung der folgenden Fragen... weiter


Flüchtlingstragödie: Das Übel an der Wurzel packen! Die Tragödie um die moderne Völkerwanderung Richtung Europa, die sich derzeit im Mittelmeer abspielt, lässt niemanden unberührt. Als Sofortmassnahme müssen möglichst viele Menschen gerettet werden. Gleichzeitig muss aber die Ursache - die menschenverachtende, skrupellose Schlepperindustrie - mit allen Mitteln ausgetrocknet werden. weiter


Sicherheit oder Wehrlosigkeit? Weltweit sind Kriege und Konflikte im Gang, und neue drohen auszubrechen. - Die Friedenseuphorie der frühen 90er-Jahre nach dem Mauerfall 1989 und dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat längst der Ernüchterung Platz gemacht. Die Sicherheit ist die erste Staatsaufgabe. Sie hat ihren Preis, die Wehrlosigkeit einen noch viel höheren! weiter


Nachrichtendienst: Rauchzeichen statt Drohnen? Die Gefahr von Terroranschlägen und andern "modernen" Bedrohungen wie verbotener Nachrichtendienst, Spionage, Anschläge gegen öffentliche Anlagen (Kraftwerke, Bahnhöfe, Schaltzentren u.a.) hat zugenommen. Entscheidend ist, dass solche Verbrechen durch vorbeugende Massnahmen verhindert werden. Dazu braucht der Nachrichtendienst taugliche Instrumente. weiter


Härte gegenüber Brüssel? - Seit dem Ja von Volk und Ständen zur Volksinitiative gegen die Masseneinwanderung am 9. Februar 2014 sind zentrale Bestimmungen gültiges Verfassungsrecht. Diese muss der Bundesrat ohne Wenn und Aber auf Gesetzesstufe umsetzen. Er tut dies mit seinem Vorschlag vom 11. Februar aber nur scheinbar. weiter


Toleranz gegenüber Intoleranten? Nach den Massakern und Terroranschägen, sollten auch dem letzten Schönredner die Augen aufgegangen sein. Eines ist klar: Es gibt keine Freiheit ohne Sicherheit und gegenüber Intoleranten gibt es keine Toleranz. weiter


Extrazüge für Einkaufstouristen? Der Entscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB), den Euromindestkurs aufzuheben, ist dem Schweizer Tourismus und unserer Exportindustrie - aber auch grenznahen Geschäften und KMUs - zu Recht in die Knochen gefahren. Völlig unverständlich ist das Verhalten der SBB-Direktion bezüglich Einkaufstourismus. weiter


Stellungnahme
Schlepperkriminalität noch anheizen? Unser Land hat allein in den Jahren 2013 und 2014 rund 6000 syrische Asylbewerber aufgenommen, und ihre Zahl nimmt weiter zu. Nun schockieren uns seit kurzem Meldungen über die neue "Taktik" hochkrimineller Schlepper, die für eine Überfahrt in einem Schrottkahn nach Italien pro Person bis zu 8000 Dollar verlangen und die "Passagiere" dann oft ihrem Schicksal überlassen. Die Forderung, die Syrer noch grosszügiger aufzunehmen, erachte ich als falsch und verhängnisvoll. weiter


Sinn und Zweck dieser Website

Diese Website dient Ihnen dazu, Ihnen meine politische Haltung sowie meine Arbeit in Politik und Gesellschaft vorzustellen. Sie sollen einen Eindruck davon erhalten, wofür ich mich einsetze und was Sie von mir als Bürgerinnen und Bürger erwarten dürfen.

So - nun viel Spass beim Erkunden.
Ihr Hans Fehr